Beiträge von Christiane Richters

Produktdatenmodell für E-Commerce: So baust du die Basis für dein PIM
Ein Produktdatenmodell, das Schema für strukturierte Produktinformationen, wird häufig viel zu spät definiert. Erst wenn xls-Listen aus dem Ruder laufen, Listings abgelehnt werden, Pflegeaufwand überhand nimmt. Wie kannst du von Anfang an Attribute, Varianten, Beziehungen, Kategorien, etc. strukturieren?

Produktdatenqualität messen: Dimensionen, Formeln und kanalspezifisches Scoring
Viele Händler wissen, dass ihre Produktdaten Lücken haben. Aber ohne Metriken lässt sich weder priorisieren noch Fortschritt messen. KI-gestützte Prozesse skalieren ohne saubere Datenbasis vor allem eines: das bestehende Chaos. Wie kannst du Produktdatenqualität in fünf Dimensionen messbar machen? Wie baust du ein einfaches Scoring-Modell und wendest es an?

Was ein PIM kostet und was es kostet, keins zu haben
Wer ein PIM einführen will, sollte sich nicht nur mit den reinen Lizenzkosten beschäftigen. Was sind die Kostenblöcke offen? Wie rechnet sich die Total Cost of Ownership und vor allem: Was kostet das "Weiter-so" an Datenpflege-Zeit, vermeidbaren Retouren und verpassten Kanalchancen.

Mehrsprachige Produktdaten im PIM: Mit KI-gestützter Übersetzung schneller in internationale Märkte
Neue Märkte, neues Übersetzungschaos? Nicht zwingend. Wer Mehrsprachigkeit als PIM-Architektur-Frage behandelt statt als Projektauftrag, bringt neue Märkte in Wochen live – nicht Monaten. Wie das funktioniert und welche fünf Kriterien dabei entscheiden.

PIM und ERP? Oder PIM im ERP? Was mittelständische Unternehmen bei der Systemwahl übersehen
Sobald auf mehreren Kanälen verkauft wird, Produkte und Varianten zunehmen, reicht ein ERP für Produktdatenmanagement nicht mehr aus. Die Konsequenz: ein zusätzliches PIM-System? Warum es schlau ist, auf eine nativ integrierte Lösung zu setzen, ein ausgereiftes PIM im ERP.

Variantenmanagement mit PIM: Warum ERP und Excel im B2B nicht mehr reichen
B2B-Sortimente mit komplexen Varianten bringen ERP und Excel schnell an ihre Grenzen. Warum brauchen Hersteller und Händler ab einem gewissen Maß an Variantenkomplexität ein PIM? Wie löst ein flexibles Datenmodell mit Property Sets, Attributvererbung und kanalspezifischen Pflichtfeldern das Variantenchaos?

Ein ERP als Data Hub? Wenn Komplexität einen anderen Umgang mit Daten erfordert
Moderne Data Hubs können viel besser als klassische ERPs als Datendrehscheibe agieren, indem sie Daten zentral harmonisieren, flexibel verknüpfen und für alle Systeme in Echtzeit bereitstellen. Der wahre Mehrwert eines Data Hubs liegt jedoch darin, Daten nicht nur zu verwalten, sondern diese wie auf einer Werkbank zu bearbeiten und veredeln.

Ohne starke API kein Wachstum: Gute ERP-Schnittstellen als Wachstumshebel
Klassische ERP-Systeme haben Schnittstellen häufig nicht im Fokus. Dabei ist eine starke API längst kein „Nice-to-have“. Sie beschleunigt neue Kanäle, senkt Integrationskosten und sichert dir langfristige Flexibilität. Woran erkennst du eine gute API?

Lohnen sich Kundenbindungsmaßnahmen im E-Commerce? Rentabilität trotz hoher Churn Rates
Die E-Commerce Branche weist eine der höchsten Churn Rates und niedrigsten Kundenbindungsraten auf. Warum sollten Online-Händler trotzdem in Kundenbindung investieren? Und wenn dann, wie?